29.01.2008 / 14:09 / Jochen Schmidt liest: Liebe als Passion (Niklas Luhmann)

Gemässigtere Form der wechselseitigen Verhaltensanpassung als Liebe Die Liebenden beobachten sich ständig auf Zeichen von Liebe, auch wenn ich nur das Auto lenken muss und das nicht in einer irgendwie speziellen Weise tun kann, die den Partner jederzeit spüren lässt, dass ich so noch nie jemanden gefahren habe, dass ich nur für ihn und durch ihn in dieser Weise bremse, beschleunige und lenke. Im Grunde erinnert das ein wenig an das Beischlaf-Dilemma, wo ja auch von den Primaten ererbte, den Reibungsgesetzen geschuldete, jedenfalls kaum zu customizende Bewegungsmuster mit dem Pathos der Einzigartigkeit aufgeladen werden müssen, um zu kommunizieren, dass Sex für einen noch nie, womöglich sogar auch noch nie für andere so stattgefunden hat. Sonst müsste sich der Partner ja völlig austauschbar fühlen.
Der lehrreiche und zu empfehlende Rollentausch zwischen Alter und Ego könne von starren Rollendifferenzierungen erschwert werden (Frau kocht, Mann wartet) oder von technischen Erfordernissen (Autofahren). Die Interaktion der Liebenden muss aber ausdifferenziert werden. "Neben der körperlichen Berührung ist ein Gespräch eine hierfür besonders geeignete Form." Rührend unschuldig klingt die Soziologie, wenn sie sich einmal den Tätigkeiten zuwendet, mit denen wir normale Menschen so unsere Zeit verbringen.
Die Kommunikation könne leicht zusammenbrechen, weil sich in Bezug auf Liebe "enttäuschungsanfällige Erwartungen" bilden. Die Individualität könne durch den Anspruch auf Anerkennung eigensinniger Welt- und Selbstauffassungen zur Zumutung werden. Ein hochentwickelter Individualisierungsgrad erschwere Intimverhältnisse. Denn Konflikte werden den Personen zugerechnet und nicht als blosse "Verhaltens- oder Rollenkonflikte" behandelt. (Was wie eine universelle Ausrede klingt. Nicht ich habe dich schlecht behandelt, sondern meine Rolle. Wenn du ein Problem damit hast, mach das mit meinem Verhalten aus, aber halt mich da raus.)
Ist dauerhafte Intimität unwahrscheinlich und muss man der banalen Weisheit glauben schenken: "Die Liebe höre zwangsläufig auf und müsse durch gemässigtere Formen der wechselseitigen Verhaltensanpassung ersetzt werden"? Wieso müht man sich dann "wenn auch nur eine zeitlang, mit einem so schwierigen Unternehmen ab"? Der "krude Hinweis" auf "Bedürfnisse nach sexueller Befriedigung" erkläre hier nichts. Motive seien ein Produkt der symbolisch generalisierten Kommunikationsmedien. "Sie sind selbst ein Artefakt soziokultureller Evolution." Die "anforderungsreiche Alltagsorientierung" für das "Wagnis Liebe" stützt sich auf eine tradierte Semantik.
Wenn man das so liest, könnte man sich vorstellen, dass Liebe eigentlich auch ein gutes Thema fürs Kino oder sogar für eine eigene Fernsehserie abgeben müsste. Stoff genug gäbe es, man müsste es vielleicht nur ein bisschen aufpeppen, mit einem Bombenangriff auf Pearl Harbour etwa, oder indem man das Verhältnis um den Autohändler erweitert.
Jochen Schmidt / Dauerhafter Link / Kommentare (19) / Buch kaufen und selber lesen
26.01.2008 / 09:22 / Sascha Lobo liest: Der ewige Spiesser (Ödön von Horvath)

Für meinen früheren Berufswunsch Fotograf (wg. Girls) wird der bereits vor Jahren abgefahrene Zug nun wohl auch noch unbefristet bestreikt.Buch, ich habe Dich enttäuscht. In den letzten Wochen, nein Monaten, habe ich Dich stets bei mir herumgetragen und nicht ein einziges – der Amerikaner würde fucking sagen – Mal aufgeschlagen. Dein streng durchdesignter Fleckhausumschlag um das billige Suhrkamp-Intellektuellenpapier herum zerfledderte zwischen Ladegerätkabeln, ungeöffneten Briefen und fünf Pfund Gadgetschmodder inkl. den zwölf Adaptern, die der Appleaddict zum technischen Überleben braucht. Ich habe Dich, das gebe ich zu, scheisse behandelt, Buch. Was hast Du mir Steilvorlagen in den Weg geführt, der Besuch bei Paules Metal Eck, einer Metalkneipe in Friedrichshain, in der Langhaarige geistig völlig verCDUen, ohne es zu merken; sie sind Ultraspiesser, in Leder und Nieten gekleidete Ledernieten, sie stellen sich nicht in Frage und besitzen die Toleranz einer DIN-Vorschrift. Du warst bei mir, in meiner Tasche, und führte dieses Thema, das sich in Paules Metal Eck aufdrängte und das Dein Thema ist, Dein innerster Kern, führte es mich in Deine Gedankenwelt? Nicht im Ansatz. Auf der Toilette ging ich mit einem Stadtmagazin fremd, einem kostenlosen, dessen Namen ich nicht mal mehr weiss. Ich las alles Mögliche in den letzten Wochen, SMS, veraltete Fahrpläne, Tonnen und Tonnen von Schildern, Artikeln, Etiketten. Du merkst, das ist alles Traubenzuckerlesestoff. Die Substanz, Buch, die Substanz hole ich mir inwzischen woanders, nämlich im Netz.
Ich will nicht lange drumrum reden, Buch, wir passen nicht zueinander. Du bist so papiern. Du bist mir zu analog. Du hast kein inneres Leuchten. Du kannst nicht im Dunkeln. Und: Du scrollst einfach schlecht. Du veränderst Dich nicht mehr, Du bist erstarrt und beharrst auf Deinen Standpunkten. Du wirst älter, wenn man sich mal nicht so sehr um Dich kümmert, diese Wochen unter Ladekabeln haben Dich arg mitgenommen, Du siehst erbärmlich aus. Und sowas ist mir schon wichtig, ich möchte eigentlich nicht mit hässlichen Büchern gesehen werden.
Buch, es ist aus. Es ist vorbei. Ich werde Dich nicht zu Ende lesen, ich beginne eine neue Affäre mit gutenberg.spiegel.de – solider, gereifter Stuff, aber digital frisch aufgedonnert. Tschüss, Buch. Melde Dich, wenn Du dazu gelernt und Dir einen Kindle besorgt hast.
Sascha Lobo / Dauerhafter Link / Kommentare (2) / Buch kaufen und selber lesen
24.01.2008 / 13:43 / Aleks Scholz liest: The Road to Reality (Roger Penrose)

Foto, LizenzNiemand muss glauben, ich wäre irgendwie froh über das 20. Jahrhundert. Es gibt ja Zeitgenossen, die sind glücklich, wenn es an allen Ecken und Enden neue Mysterien gibt, weisse Teilchen springen aus Zylindern und die gute alte Zeit durch einen brennenden Reifen. Aber so geht es nicht, denn wir sind nicht auf der Welt, um uns noch mehr Rätsel auszudenken, wenn es so wäre, könnten wir den gesamten Wissenschaftsbetrieb auch einstampfen und gleich beim Pub-Quiz bleiben. Nein, wir haben einen Auftrag, nämlich den, dass SIE nicht über uns lachen, wenn SIE später die Erde zurück ins Reich holen. So wie wir heute über die alten Griechen lachen mit ihrem simplistischen Quatsch. Wie sieht das denn aus, wenn wir noch nicht mal wissen, wo ein Elektron genau ist? Oder was es ist? Und ausserdem wann? Sie werden mit den Fingern auf uns zeigen, oder was sie stattdessen haben.
Nein, ich bin betrübt über die Zustände da draussen. Es wäre noch akzeptabel, wenn es sich um blosse Spinnerei handeln würde, fantasievolle Konstruktionen von Österreichern und Dänen. Dänen kann man ja fast alles verzeihen. Was mich wirklich fertigmacht, ist die Tatsache, dass man all die neuen Fantasy-Mysterien messen kann, richtig messen, so mit Kabeln, Weckern und Zeug. Teilchen tauchen auf, verschwinden, überlagern sich, reden miteinander, und alles ist nicht nur ausgedacht. Dieses offensichtlich unvollkommene und unreife Machwerk, das hinten und vorne dem einfachen Menschen nur Unzufriedenheit und Seelenpein beschert hat, vermag es, problemlos die wenigen Fragen zu beantworten, die wir Ende des 19. Jahrhunderts noch hatten. Ja, wir waren nämlich schon mal soweit, wir hatten es alles ausgerechnet, damals, vor den beiden grossen Gemetzeln, nur noch schnell den Photoeffekt und das Michelson-Morley-Experiment klären und fertig. Leider fiel mit den letzten kleinen Details dann die gesamte Welt zusammen. Es ist kein Zufall, dass die Nazis zurück wollten zur blonden, blauäuigen Physik.
Was hier steht, ist die Schrödinger-Gleichung, so etwas wie die Weltformel in einem bestimmten Parameterraum. Auf der rechten Seite vom Gleichzeichen steht erst so was wie die kinetische Energie eines Teilchens, dann die potentielle. Das kennt man vom Stein: Hebt man ihn hoch, wird die potentielle Energie grösser, lässt man ihn fallen, verliert er davon wieder, gewinnt aber Fahrt, also kinetische Energie, sogenannte Energieerhaltung. Auf der linken Seite erkennt man die schöne, eindimensionale Zeit und wie sich alles mit ihr ändert. Dazwischen überall die Wellenfunktion Psi, das unschöne Ding. Und obwohl schon diese bizarre Form der Welterklärung schlimm genug ist, leuchtet es noch ein wenig ein.
Leider ist die Schrödinger-Gleichung falsch. Und zwar, weil sie noch einen richtigen altmodischen Zeitstrahl hat, mit Vorkriegssekunden. In Wahrheit sind Raum und Zeit jedoch nicht unabhängig, sondern bilden, ach, gar nicht darüber nachdenken, überlassen wir das lieber Dirac da in seiner Ecke. Wo ist die Gerechtigkeit? Wir tauschen die Lösung für ein paar winzige offene Fragen gegen ein ganzes Clifford-Bundle neuer "Geheimnisse" und "Probleme" ein, harter Stoff für die nächsten paar hundert Jahre. Sagte ich eben Clifford-Bundle? Unsere Enkel können einem nur leid tun.
Aleks Scholz / Dauerhafter Link / Kommentare (2) / Buch kaufen und selber lesen
22.01.2008 / 19:22 / Michaela Gruber liest: Über die Liebe (Stendhal)

Fürsten -man möchte keiner sein, noch möchte man sie auf der Liste seiner Anbeter haben Quelle: creativity+ auf FlickrEs gibt viele Bilder, die beschreiben, wie Liebe entsteht, oft spielen sie mit dem Feuer, der Funke springt über, man entflammt und am Ende brennt man lichterloh. Bei Stendhal beginnt alles in kühler Dunkelheit. Wirft man einen kahlen Zweig in den tiefen Stollen eines Salzbergwerks und lässt ihn dort in Ruhe nachdenken, kann man ihn nach ein paar Wochen mit Tausenden winzigen Kristallen bedeckt wieder heraus ziehen. Der chemische Vorgang der "Kristallisation" wird für ihn zum Gleichnis für "die Tätigkeit des Geistes, in einem jeden Wesenzug eines geliebten Menschen neue Vorzüge zu entdecken." In einer sehr langen Fussnote verteidigt er den Begriff:
"...ohne den Gebrauch dieses Wortes, das immer wieder durch eine langatmige Umschreibung ersetzt werden müsste, würde die Erklärung, die ich für das finde, was im Kopf und im Herzen eines verliebten Menschen vorgeht, dunkel, schwerfällig und langatmig werden, sogar für mich als Autor: wie viel mehr für den Leser (...)"
Den Leser nicht durch Langatmigkeit langweilen zu wollen, ist ein lobenswerter Vorsatz. Wird ein Wort in kaum lesbar winzigen Buchstaben über mehrere Seiten lang gerechtfertigt, ist er als gescheitert anzusehen.
Doch dann kommt mir mein Rumgemeckere kleinlich vor angesichts der Erhabenheit des Gedankens, wie er in der Überschrift von Kapitel Siebzehn formuliert ist: Liebe entthront die Schönheit!
In Kostolanys Roman wird Lerche wegen ihrer Hässlichkeit zur alten Jungfer. In Stendhals Welt herrscht eine andere Logik.
"Geht man soweit, eine Hässliche vorzuziehen, zu lieben, dann bedeutet uns eben Hässlichkeit Schönheit."
"Ein anderer Mann lernt eine Frau kennen und wird von ihrer Hässlichkeit abgestossen; da sie sich nichts anmasst, lässt ihn ihr Gesichtsausdruck bald die Mängel ihrer Erscheinung vergessen: er findet sie liebenswürdig und findet, man könne sie auch lieben. Acht Tage später fasst er Hoffnung; acht Tage danach wird ihm diese wieder geraubt; nach einer Woche ist er toll." 1
"Weil die Vorzüge solcher Frauen jedermann sichtbare Schaustücke sind, haben sie auf der Liste ihrer Anbeter so viele Dummköpfe, Fürsten, Millionäre und andere."
Die Begrenzungen sind keine, weil die Grenzen des Aussehens, die organischen, körperlichen Grenzen, eine Frage der Interpretation sind. Kämpft jemand gegen die Grenzen in diesem Sinne, dann macht er schon einen Fehler (...) Es geht allein darum, jeden Nachteil, so wie er ist, und ohne Kompensation einfach zum Vorteil zu erklären. (...) Man muss bloss darauf achten, in welchem Kontext und unter welchen Bedingungen das, was zunächst einmal als Nachteil angesehen wird, wie ein Vorteil aussehen kann. Das erfordert eine gewisse Fähigkeit zur Imagination und ein strategisches Geschick, ist aber grundsätzlich machbar.
1 Der letzte Satz beschreibt eine Kristallisation im Schnelldurchlauf.
2Stendhal in einer Fussnote: "Man sieht, dass der Autor weder Fürst noch Millionär ist. Ich möchte diese Vorstellung bei meinem Leser nicht aufkommen lassen."
3Groys ist neben anderem Professor für Ästhetik und muss es wissen. Aus "Politik der Unsterblickeit", Carl Hanser Verlag, 2002
Michaela Gruber / Dauerhafter Link / Kommentare (7) / Buch kaufen und selber lesen
21.01.2008 / 20:32 / Aleks Scholz liest: The Road to Reality (Roger Penrose)
Zahlreiche Komplikationen in der Welt entstehen erst dadurch, dass es mehr als ein Teilchen gibt. Eine Vielteilchenwelt wäre an sich noch nicht problematisch, wenn die einzelnen Partikel schön autistisch vor sich hin existieren würden; stattdessen aber bestehen die meisten unter ihnen auf Interaktion und Kommunikation. Wir kommen nun zum bösartigsten Vertreter der Wechselwirkungen zwischen Teilchen: die Quantenverschränkung, von Penrose euphemistisch Quanglement genannt, physikalische Grundlage für so alltägliche Dinge wie Quantencomputer, Teleportation, Quantenkryptographie, Zeitreisen und Anton Zeilinger.
Foto, LizenzQUANGLEMENT. Ein hinkendes Beispiel, damit man es auch versteht. Frau X, ein eher unscheinbares Wesen, besitzt zwei kleine Katzen, Geschwister gar, beide agil und freundlich in ihrer Natur und vom Äusseren nicht zu unterscheiden. Des Nachts liegen beide Katzen in ihren Schlafkisten, von aussen ist nicht erkennbar, ob sie leben oder tot sind. Frau X verkauft die eine an Physiker A, die andere an Zyniker B, in gutem Glauben, sie weiss es eben nicht besser. Nun fährt B mit seinem schlafenden Katzenkauf nach Kirgisien, während A sich nach Hause in sein Bachelor-Appartement begibt. Wohlig räkelt sich seine Katze auf der braunen Ledercouch, zufrieden mit dem neuen sozialen Umfeld. B inzwischen jedoch holt, kaum in Kirgisien angekommen, einen Vorschlaghammer und schlägt ihn seiner Katze aufs Hirn. Zumindest bei dieser Katze steht jetzt fest, dass sie tot ist. Soweit der normale Lauf der Welt. Jetzt jedoch geschähe das Aussergewöhnliche, wenn es sich nicht um Katzen, sondern um Photonen handeln würde: In dem Moment, im dem die kirgisische Katze stirbt, entschläft unvermittelt auch die im Hause von Physiker A.
An obengenannter Geschichte über verschränkte Teilchen, dem Einstein-Podolski-Rosen-Paradoxon, fallen mindestens zwei Seltsamkeiten auf. Zum einen wäre da die Frage zu untersuchen, warum das Ganze nie mit makroskopischen Teilchen wie Katzen abläuft, sondern eben nur mit Quanten. Wäre es anders, niemand könnte seines Lebens mehr sicher sein, ständig würden sich Dinge verändern, in Abhängigkeit von dem, was irgendeiner am anderen Ende der Galaxie gerade unternimmt. Verschränkungen werden jedoch aufgehoben, wenn man am Teilchen rumspielt, zum Beispiel mit einem Vorschlaghammer oder einer Fliegenklatsche, und so, man erinnert sich, die Wellenfunktion zum Kollabieren kommt. Würde niemand je Quanten manipulieren, unser gesamtes Universum wäre verschränkt und man könnte nicht mehr aus dem Haus gehen, ohne im Andromedanebel Weltkriege in Gang zu bringen. So gesehen eine gute Sache, dass unsere Teilchenbeschleuniger Tag und Nacht laufen, das sagen sowohl Roger Penrose als auch ich.
The world according to EPR (Foto, Lizenz)Die andere Seltsamkeit: Wenn am einen Ende der Welt ein Teilchen verändert wird, woher erfährt das Zwillingsteilchen am anderen Ende davon? Und zwar unabhängig von der dazwischenliegenden Entfernung, also sofort, ohne Verzögerung? Es gibt nur einen Weg von einem Teilchen zum anderen, aber der führt leider über die Vergangenheit, als beide noch am selben Ort waren. Schicken Photonen ihre Post also erst ins Mittelalter, damit sie pünktlich sofort ankommt? Penrose lässt keinen Zweifel daran, dass er diese Möglichkeit für unplausibel hält. Aber was steht dem im Wege? Irgendwas anderes abgesehen von der Gegenwart braucht man praktisch immer zum Miteinanderreden, und ob man Briefe jetzt in die Zukunft schickt (E+1 Briefpost) oder in die Vergangenheit, wo ist der Unterschied? Vielleicht ist es auch einfach zu teuer.
Die flickr-Galerie zum Buch:
(1) Entwicklung eines Quantenzustands – Schrödingerentwicklung (U) und Kollaps (R) der Wellenfunktion in stetem Wechsel;
(2) Quanglements – Say NO to drugs.
Aleks Scholz / Dauerhafter Link / Kommentare (2) / Buch kaufen und selber lesen